Heute wird gefährt!

Und es schreibt sich eben doch mit ä, denn es kommt ja von „Die Fähre“ – leuchtet doch ein oder etwa nicht? Somit kommen wir auch gleich zu Martins persönlichem „Highlight des Tages“. Sicher für einen Brumifahrer ist es nix grosses, rückwärts mit Spiegeln auf eine 3m zu tief ankernde (Ebbe sei dank) Fähre mit einem eleganten S-Schlenker (damit ich nicht aufgebockt werde) zu fahren, aber wenn man dabei von allen anderen (PW’s sind ja schon alle drauf und Brummis die meisten auch) kritisch beäugt wird, alle denken „dieser Tourist ist sicher ein Mega-Anfänger“ und sich heimlich schon auf eine lustige Darbietung freuen, dann ist das ja schon so etwas wie Druck für einen Bürogummi wie mich oder?

Hier also der Fotobeweis:

Nach einer unglaublich ereignisslosen Stunde Fähre fahren und dank Stugeron ohne grüner Gesichtsfarbe von Schätzu wegen den hohen Wellen 🙂 sind wir dann endlich heil auf der „Hühüpf-Insel“ also known as Kangaroo Island angekommen. Wir erkunden also die Insel.

Wenn Ihr beim nächsten Mal das Sprichwort „wie ein Fels in der Brandung“ hört oder aber „etwas Licht im Dunkeln sucht“, dann errinnert Ihr euch vielleicht an die beiden Fotos? Und wenn ich euch einen Bären (ok Koala’s sind ja keine Bären) aufbinde, dann müsst Ihr auch nicht gleich einen Buckel machen oder davon hüpfen :-).

 

Uebrigens…. Koalas sind die Traumreinkarnation vom Monsieur, aber darauf wollen wir jetzt hier im Reisetagebuch nicht genauer eingehen und ist auch nicht all zu ernst zu verstehen. Wir haben aber – und das ist jetzt ganz ohne Witz – wilde Koalas und Kangurus gesehen. Einfach traumhaft dieses Australien und es gefällt uns wirklich und zwar nicht nur wegen dem Eukalyptus-Flash! Wir werden nie wieder in eine Sauna schwitzen gehen können, ohne dass wir augenblicklich an diese tollen Flitterwochen erinnert zu werden. Diese Bäume richen wirklich dermassen stark, dass wir sogar nachts im Bett noch „inhalieren“. Bei unserem Schnuppfen erübrigt sich somit das Dämpfen 🙂 was extrem praktisch ist.

So, wir müssen leider. Also gute Nacht liebes Reisetagebuch

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.